Robert Koop & Kollegen

Rechtsanwälte in Lingen (Ems)

Wir bilden aus!

Unsere Kanzlei bildet Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte/r aus.

Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte/r ist kein gewöhnlicher "Bürojob". Tagtäglich gibt es regen Kontakt mit Menschen, die Recht suchen. Dabei geht es beispielsweise um Strafsachen, Verhaftungen, Hausdurchsuchungen und Verkehrsunfälle, Mietstreitigkeiten und Ehescheidungen, Kündigungen von Arbeitsverhältnissen, Zahlungsklagen, Streit mit Versicherungen und so weiter und so fort. Es geht also um all die großen und kleinen Probleme, die die Menschen haben und bei denen sie Rat und Hilfe bei ihrem Rechtsanwalt oder ihrer Rechtsanwältin suchen. Aufgabe der Rechtsanwalts- und Notariatsfachangestellten ist es, die Anwältin, den Anwalt oder den Notar in der Kanzlei bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Ohne Rechtsanwalts- bzw. Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte funktioniert kein Anwaltsbüro.

Seit der Gründung unserer Kanzlei im Jahr 1978  haben wir stets beruflichen Nachwuchs ausgebildet. Die Zahl der parallel in der Kanzlei tätigen Auszubildenden zur Rechtsanwalts- und Notariatsfachangestellten steigerte sich von zunächst einer auf nunmehr drei Auszubildende. Wir sind stolz darauf, dass unsere Auszubildenden ihre Prüfungen mit Erfolg abgelegt haben. Falls sie nicht übernommen werden konnten, haben alle Auszubildenden zeitnah im Anschluss an ihre erfolgreich abgelegte Prüfung eine Festanstellung gefunden, es sei denn, sie  entschlossen sich zu einer Weiterbildung oder gaben z. B. wegen Mutterschaft die Berufstätigkeit vorübergehend ganz auf. Derzeit sind bei uns drei Auszubildende zur Rechtsanwalts – und Notarfachangestellten  tätig.

Die fünf wichtigsten Gründe, Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte/r zu werden, sind:

1. Der Beruf ist abwechslungsreich.
2. Der Beruf ist krisensicher.
3. Der Beruf ist anspruchsvoll.
4. Der Beruf genießt ein hohes Ansehen.
5. Der Beruf wird nie langweilig.

Weitere Informationen zu diesem interessanten Beruf finden Sie auf den Internetseiten der Agentur für Arbeit und hier.

Falls Sie Interesse haben:
Sie sollten nicht jünger als 17 Jahre sein und mindestens einen mittleren Bildungsabschluss besitzen. Sie sollten in Deutsch sicher sein und in Mathematik befriedigende Kenntnisse haben sowie sich darauf freuen, mit Menschen in oft schwierigen persönlichen Situationen zu tun zu haben. Wenn Sie über Sprachkenntnisse z.B. in Russisch, Polnisch, Niederländisch, Englisch, Albanisch verfügen, ist dies ebenso von Vorteil wie andere besondere Kenntnisse oder gesellschaftliches, kulturelles oder sportliches Engagement. PC-Grundkenntnisse und Maschinenschreiben sind darüber hinaus hilfreich, aber keine Bedingung. Was Sie nicht können, lernen Sie in der Ausbildung, die neben dem praktischen Teil im Anwaltsbüro auch 1,5 Tage pro Woche in der Berufsschule umfasst. Die dreijährige Ausbidung beginnt jeweils am 1. August eines Jahres.

Der nächste Einstellungstermin ist im Sptsommer 2018. Bitte bewerben Sie sich schriftlich mit den üblichen Unterlagen; die letzten beiden Schulzeugnisse sollten Sie mitschicken. Wir wählen unsere Auszubildenden nach einem persönlichen Gespräch und einem Kurzpraktikum in unserer Kanzlei aus.


Auch junge Juristen wurden und werden von uns gefördert: Die bei uns tätig gewesenen Rechtspraktikanten und Rechtsreferendare sind heute vielschichtig tätig, als Richter, Rechtsanwälte, im Verwaltungsdienst oder in der freien Wirtschaft.

Rechtspraktikanten erhalten während des Studiums der Rechtswissenschaften bei uns einen intensiven ersten Einblick in die Anwaltstätigkeit und das Anwaltsbüro. Sie sind herzlich willkommen. Bei Interesse rufen Sie bitte an und sprechen Sie mit unserer Büroleiterin Maria Weßling. Oder schreiben Sie ihr eine E-Mail!

Wir suchen außerdem immer engagierte Rechtsreferendarinnen und –referendare, die wir nachhaltig auf eine Anwaltstätigkeit ausbilden. Unser Ziel: Sie sollen sicher eigenverantwortlich in Gesprächen mit Rechtssuchenden und forensisch wie außergerichtlich tätig werden. Wenn Sie in der Anwaltsstation und/oder in der Wahlstation nicht andere Interessen verfolgen wollen, dann lernen Sie bei uns nicht nur für Ihr Examen, Sie lernen für einen einzigartigen Beruf. Der 9-monatige und der 3-monatige praktische Teil der Anwaltausbildung, also die Pflicht- bzw. Wahlstation, finden im Rahmen der staatlichen Referendar-Ausbildung statt.
Wir freuen uns aber auch über Referendarinnen und Referendare, die darüber hinaus die ihnen im staatlichen Vorbereitungsdienst eingeräumten Wahlmöglichkeiten und Gestaltungsspielräume nutzen. Übrigens: Nicht wenige in den letzten Jahren in unserer Kanzlei tätigen Rechtsanwälte sind vorher bei uns ausgebildet worden.
Rufen Sie bei Interesse an und sprechen Sie mit RA Robert Koop. Oder schreiben Sie eine E-Mail! Wir laden Sie dann gern zu einem persönlichen Gespräch ein.


Robert Koop & Kollegen
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